Seltsame Dinge passieren heute:
Ich mach so gemütlich vor mich hin Frühstück und dann krieg ich nen Anruf, direkt in mein Zimmer. Ich denke mir, hm, irgendjemand wartet auf mich an der Rezeption, ich hab einen Brief bekommen oder was? Nein. Die Frau fragt ganz freundlich, ob bei mir alles in Ordnung sei. Ich sag ja, alles bestens. Ja, der Rauchmelder sei angegangen. Sie fragt ob ich grad koche. Ich sag ja und bemerke, dass mein schöner Omlett (für die die ihn noch nicht kennen: 3 Eier, (!!)Brot, Wurst, Tomate und ein Bisschen Geduld) etwas angebrannt ist. Super, man wird schon per Telefon benachrichtigt, wenn das Essen anbrennt. Nachdem die Frau sich nochmal freundlicherweise nach meinem Wohlbefinden erkundigt hat, mache ich mal das Fenster auf und tatsächlich, nach draußen steigt eine schöne Rauchwolke. Trotzdem, oder gerade deswegen, hat der Omlett geschmeckt. Na dann, Mahlzeit.
Am Nachmittag gehe ich dann schwimmen, der Weg beträgt nur 50 Meter, 3 Höhenmeter und drei Querstraßen, eine davon mit Ampel versehen und das ist die Hverfisgata (die ich schon auf unzähligen Facebook-Fotos verewigt habe) Genau daruaf formiert sich ein Ministau voll verärgerter Isländer, weil auf Island gibt es ja keine Staus und ich denke mir, was ist los. Dann kommt von hinten ein freundlicher Beamter der Polizei auf mich zu und sagt, er habe mich gesucht. Bei mir gehen alle Warnlampen an und ich erinnere mich hastig an alle Sünden, die ich innerhalb von letzten 2 Wochen begangen habe: Ich hab zugesehen wie nachts um 2 auf ein Schaufenster mehrfach gespuckt wurde; ich hab Leute beim Konsum hochprozentiger alkoholischer Getränke und sogar cannabishaltiger Zigaretten mehrfach beobachtet; ich habe in Janis Zimmer wenig, aber sehr sichtbar Farbe von der Wand abgekratzt; ich bin unverkleidet auf einer Haloweenparty erschienen und habe dort eine Spinne gestohlen; ich habe schließlich nicht verhindert, dass in der Nähe eines Gletschers, in der freien und unbeschmutzen isländischen Natur ein Apfelrest weggeschmissen wurde. mehrfach. Der Polizist fragt mach meinem Namen. Natürlich versteht er es nicht, deswegen fragt er, wo ich wohne. Neben ihm steht ein aufgeregter isländischer Bürger, sie suchen eine Person die so aussieht wie ich, sagt er. Ja, was habe ich denn angestellt. Ich zeig auf mein Hotel 10 Meter hinter mir - ja da wohne ich. Der Polizeibeamte und der Isländer verändern sich ganz schnell im Gesicht und ohne ein Wort zu sagen verschwinden sie irgendwo Richtung Hlemmur. Ich werde wohl nie erfahren, was mein heimlicher Bruder so angestellt hat.
Ansonsten ein perfekter Tag: Uni schwänzen, essen, schwimmen, noch mehr essen (ich hab zugenommen juhu!!), diverse Verabredungen ausmachen, bissle an der Phonetik rumbasteln und schließlich ist heute Abend der Facebook-Film angesagt, mit 2 Belgiern, einer Französin und einer Deutschen, die ich aber noch nicht kenne (wiiiee?!!!) - laut Gerüchten sei sie aber ganz nett. Und dass die Sonne den ganzen Tag scheint (auch wenn er nur noch 8 Stunden dauert), überrascht wohl niemanden mehr. Ein Gruß ins verregnete Deutschland ;)
Freitag, 29. Oktober 2010
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Jani ist weg und Nina geht bald auch und das alles macht mich traurig.. Auch das Wetter hier hat ihre Tränen gezeigt, indem zuerst auf Esja und dann hier Schnee gefallen ist. Nur ein bisschen, vom winzigen Hagel oder Regen kaum zu unterscheiden, aber genug, damit wirklich jeder darüber redet. Genau wie über die Nordlichter, die ich immer noch nicht gesehen habe. Dafür esse ich in vielen WGs und Wohnungen, erlebe Erasmusstudenten und Isländer, richtig verrückte Isländer, die mir erzählen, wo denn die ganzen Biker hier her kommen, führe psychologische Gespräche und mache mir künstlerische Gedanken. Das Neueste war, mich mit den bunten Wellblechhäusern zu beschäftigen, sie aufzusuchen und dokumentieren. Ein paar Kurzgeschichten, sowie ihre englischen Übersetzungen, sind auch neulich vom Band gegangen. Das alles zeigt deutlich, wie gut das Aufschieben, auf englisch klingt es besser "procrastination", gut funktionieren kann und sehr, sehr viele Früchte tragen kann. In diesem Sinne, mache ich mal weiter an meinen Plurälen, begleitet von den Gedanken an den Facebook-Film, weiteren Übersetzungen, eventuellen von mir gedrehten Filmen, und dem Fahhrad, was mir von der Nina hinterlassen wurde, was ich vielleicht nie zum laufen kriege. Aber auf jeden Fall weiß ich jetzt, wie man ne Fahhradkette montiert.
...
Der Morgen begrüßt mich mit volgenden Worten: es gibt Bananen in Hrisateigur 1. Eigentlich sollte es nichts als Schnee und Fisch geben. Aber dieser Morgen gibt mir das Gefühl, Bananen wachsen in Müllcontainern. Ich denke mir, man könnte auch die Guesthäuser im Film verewigen. Hm, was kommt als nächstes..?
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Der Morgen begrüßt mich mit volgenden Worten: es gibt Bananen in Hrisateigur 1. Eigentlich sollte es nichts als Schnee und Fisch geben. Aber dieser Morgen gibt mir das Gefühl, Bananen wachsen in Müllcontainern. Ich denke mir, man könnte auch die Guesthäuser im Film verewigen. Hm, was kommt als nächstes..?
Montag, 11. Oktober 2010
Reykjavik 101
Das Winterhalbjahr hat begonnen, es begrüßte mich mit einem ganzen Tag Sonnenschein, Spielen mit dem Sand und Wasser auf dem Strand, was mit Wasser in Muschelsand in den Socken endete.
Übrigens, ich habe mich verrechnet, was den Tag des Äquinoktium anbetrifft. Er war am 22. September, ich habe mich irgendwie in den Monaten verrechnet. Nichtdestotrotz schlien gestern die Sonne.
101 Reykjavik ist ein Buch, das genau zu mir hier und jetzt passt. Zynisch, "faktisch", direkt, aber doch sehr sensibel. Ich lag im Bett nach einem verschwendeten Tag und las über Zeitverschwendung und über das Liegen im Bett, danach Fernsehen an, Computer an, Mutter kommt rein... und das alles gespickt mit "Fakten". (suche im letzten Post nach Ähnlichkeiten)..
Ich weiß übrigens immer noch nicht genau, ob man 101 Reykjavik oder Reykjavik 101 schreiben soll, genau so wie ich immer noch nachdenken muss, wo denn bei unserer geliebter Stadt das "j" und wo das "y" sind. Tatsache ist, dass Bakkus sich auf der Tryggvagata 22 befindet und ich liiiebe diesen Straßennamen, weil er so passend unkonventionell klingt, wie die Filme, die montags abends in Bakkus gezeigt werden und überhaupt, die Tatsache, dass Bakkus auch mal nicht randvoll mit menschlichen Körpern sondern bestuhlt sein darf.
Heute Abend bin ich eingeladen. Zum Festessen angesichts der Mülltonnenplünderung. Wenn man es geschickt anstellt, kann man sich in dieser Stadt fast ausschießlich von Mülltonnen ernähren. Das Futter ist frisch und gesund und der Spaß ist unendlich. Auch wenn es sich ergeben kann, dass 100 Packungen Trockenfrüchte in deiner Wohnung stapeln. Auch berühmter Radkas Brot fand hier eine Fortsetzung. Radka hatte in Núpur so viel Brot eingekauft, dass sie bis zum Ende alles und Jeden damit beschenkte, womit man eigentlich ihr einen Geschenk machte. Ich überlege mir, ob ich die Radka nicht in eine Bäckerei umbenenne ;)
Jedenfalls, heute Abend wird gegessen. Jani, unserePolin Italienerin natürlich Berlinerin hat das ganze hier organisiert. Ich wollte ja nach Berlin gehen. Ich wollte ja auch mal nach England gehen. Hier - kann ich das alles haben, innerhalb von einer Wohnung. Und wo immer auch das nächste Mal gekocht wird - es verspricht sich eine große Konzentration an Engländern und Belinern. Unvergesslich ist dieser Palast, wo ich vorgestern die Ehre hatte, anwesend zu sein. Es ist, man glaubt es kaum, noch größer als das Guesthouse, in dem ich den Abend davor verbrachte beim Kuchen-Essen, und Beobachten von sockenstrickenden Frauen, die seit 7 (!!) Stunden am Werk waren und auf der anderen Seite einem Tisch auf dem Balkon, wo Karten gespielt wurde und ein Engländer sich langsam und sicher ins Nirvana säufte. Dieses Guesthouse hat mir aber beigebracht, dass betrunkene Leute auch mal ganz angenehm sein können. In der Wohnung von vorgestern habe ich aber eine getroffen, die noch weniger als ich trinkt - ich fühle mich bestätigt :) Und außerdem wurde mir beigebracht, wie man Zigaretten auf 2 Arten dreht. Besonders beeindruckend finde ich das Abfackeln von dem zu vielen Papier, bis zu einer Stelle, die feucht gemacht wurde, weil man ja dreht und das Ding ableckt.
Außerdem steht es heute auf dem Plan, einen Fahrrad basteln zu gehen und, ihr glaubt es kaum, eine Klausur zu schreiben - einen "Mid-term-test" onine. So, und jetzt warten Eier, Brot und Wurst auf mich - und der Morgen ist perfekt. Ein Morgen, was vor 12 beginnt ist sowieso perfekt, genau so wie eine Nacht vor 3.
Übrigens, ich habe mich verrechnet, was den Tag des Äquinoktium anbetrifft. Er war am 22. September, ich habe mich irgendwie in den Monaten verrechnet. Nichtdestotrotz schlien gestern die Sonne.
101 Reykjavik ist ein Buch, das genau zu mir hier und jetzt passt. Zynisch, "faktisch", direkt, aber doch sehr sensibel. Ich lag im Bett nach einem verschwendeten Tag und las über Zeitverschwendung und über das Liegen im Bett, danach Fernsehen an, Computer an, Mutter kommt rein... und das alles gespickt mit "Fakten". (suche im letzten Post nach Ähnlichkeiten)..
Ich weiß übrigens immer noch nicht genau, ob man 101 Reykjavik oder Reykjavik 101 schreiben soll, genau so wie ich immer noch nachdenken muss, wo denn bei unserer geliebter Stadt das "j" und wo das "y" sind. Tatsache ist, dass Bakkus sich auf der Tryggvagata 22 befindet und ich liiiebe diesen Straßennamen, weil er so passend unkonventionell klingt, wie die Filme, die montags abends in Bakkus gezeigt werden und überhaupt, die Tatsache, dass Bakkus auch mal nicht randvoll mit menschlichen Körpern sondern bestuhlt sein darf.
Heute Abend bin ich eingeladen. Zum Festessen angesichts der Mülltonnenplünderung. Wenn man es geschickt anstellt, kann man sich in dieser Stadt fast ausschießlich von Mülltonnen ernähren. Das Futter ist frisch und gesund und der Spaß ist unendlich. Auch wenn es sich ergeben kann, dass 100 Packungen Trockenfrüchte in deiner Wohnung stapeln. Auch berühmter Radkas Brot fand hier eine Fortsetzung. Radka hatte in Núpur so viel Brot eingekauft, dass sie bis zum Ende alles und Jeden damit beschenkte, womit man eigentlich ihr einen Geschenk machte. Ich überlege mir, ob ich die Radka nicht in eine Bäckerei umbenenne ;)
Jedenfalls, heute Abend wird gegessen. Jani, unsere
Außerdem steht es heute auf dem Plan, einen Fahrrad basteln zu gehen und, ihr glaubt es kaum, eine Klausur zu schreiben - einen "Mid-term-test" onine. So, und jetzt warten Eier, Brot und Wurst auf mich - und der Morgen ist perfekt. Ein Morgen, was vor 12 beginnt ist sowieso perfekt, genau so wie eine Nacht vor 3.
Samstag, 9. Oktober 2010
Fakten.
1) In Reykjavik gibt es keine Tauben.
2) In Reykjavik gibt es auch keine Hunde.
3) In Reykjavik gibt es keine normalen Klammottenläden.
4) In Reykjavik gibt es keine alte Häuser.
5) In Reykjavik gibt es Bäume.
6) In Reykjavik ist es möglich, das Buch Reykjavik 101 zu kaufen.
7) In Reykjavik ist es möglich, einen Tag ohne die Wörter "Viking", "Björk" oder "Eyjafjallajökull" zu verbringen.
8) In Reykjavik ist es unmöglich, die Hallgrimskirkja nicht zu sehen.
9) In Reykjavik ist es aber sehr warscheinlich, nie in die Hallgrimskirkja reinzugehen, auch nach einem Jahr aufenthalt.
10) Reykjaviks Enten können gar nicht groß genug sein.
11) Zu diesem Grund gibt es in Reykjavik gefühlte eine Millon Katzen.
12) Reykjaviks Katzen haben einen einzigartigen Charakter.
13) Reykjaviks Enten haben ein komplizietes Sozialleben.
14) Es gibt deprimierte Menschen auf Reykjaviks Straßen.
15) Deprimierte Menschen auf Reykjaviks Straßen sitzen am Straßenrand, betteln nicht, wollen nichts und schauen deprimiert.
16) Trotzdem scheint in Reykjavik die Sonne.
17) In Reykjavik regnet es weniger als in Deutschland.
18) Auf dem Laugavegur gibt es 2 Eisbären.
19) Auf dem Laugavegur ist es möglich, nackt tanzende Menschen zu sehen.
20) Ein Mann mit roter Fahne auf dem Laugavegur will keine Revolution, sondern führt eine Gruppe von Festivalbesuchern an.
21) Reykjavik spart nicht an rosa Beleuchtung.
22) Reykjavik spart nicht an Regenbogenflaggen.
23) Das Regierungsgebäude in Reykjavik war früher ein Gefängnis.
24) "SS" hat sehr viele Filialen in Reykjavik und verkauft Hot Dogs.
25) Die Mülltonnen von Bonus sind fähig, die ganze Welt zu ernähren.
26) Jede Frau, die nach Reykjavik kommt, fängt an zu stricken.
27) Bío Paradies bringt der Welt die Kultur wieder bei.
28) Babalú ist das schönste Cafe der Welt.
29) Laugavegur ist die längste Straße der Welt.
30) Island ist das größte Land der Welt.
2) In Reykjavik gibt es auch keine Hunde.
3) In Reykjavik gibt es keine normalen Klammottenläden.
4) In Reykjavik gibt es keine alte Häuser.
5) In Reykjavik gibt es Bäume.
6) In Reykjavik ist es möglich, das Buch Reykjavik 101 zu kaufen.
7) In Reykjavik ist es möglich, einen Tag ohne die Wörter "Viking", "Björk" oder "Eyjafjallajökull" zu verbringen.
8) In Reykjavik ist es unmöglich, die Hallgrimskirkja nicht zu sehen.
9) In Reykjavik ist es aber sehr warscheinlich, nie in die Hallgrimskirkja reinzugehen, auch nach einem Jahr aufenthalt.
10) Reykjaviks Enten können gar nicht groß genug sein.
11) Zu diesem Grund gibt es in Reykjavik gefühlte eine Millon Katzen.
12) Reykjaviks Katzen haben einen einzigartigen Charakter.
13) Reykjaviks Enten haben ein komplizietes Sozialleben.
14) Es gibt deprimierte Menschen auf Reykjaviks Straßen.
15) Deprimierte Menschen auf Reykjaviks Straßen sitzen am Straßenrand, betteln nicht, wollen nichts und schauen deprimiert.
16) Trotzdem scheint in Reykjavik die Sonne.
17) In Reykjavik regnet es weniger als in Deutschland.
18) Auf dem Laugavegur gibt es 2 Eisbären.
19) Auf dem Laugavegur ist es möglich, nackt tanzende Menschen zu sehen.
20) Ein Mann mit roter Fahne auf dem Laugavegur will keine Revolution, sondern führt eine Gruppe von Festivalbesuchern an.
21) Reykjavik spart nicht an rosa Beleuchtung.
22) Reykjavik spart nicht an Regenbogenflaggen.
23) Das Regierungsgebäude in Reykjavik war früher ein Gefängnis.
24) "SS" hat sehr viele Filialen in Reykjavik und verkauft Hot Dogs.
25) Die Mülltonnen von Bonus sind fähig, die ganze Welt zu ernähren.
26) Jede Frau, die nach Reykjavik kommt, fängt an zu stricken.
27) Bío Paradies bringt der Welt die Kultur wieder bei.
28) Babalú ist das schönste Cafe der Welt.
29) Laugavegur ist die längste Straße der Welt.
30) Island ist das größte Land der Welt.
Freitag, 1. Oktober 2010
Ginger
Komm grad heim nach einem Film und schönem Abend mit Manuel&Hannamarie, kauf mir im "10-11" (Manuel besteht darauf, ihn 'Seven-Eleven' zu ennnen) ne teure Ginger-Limonade, komm heim, setz mich gemütlich hin, will das Ding öffnen. Hat aber so nen Metalldeckel, geht nicht. Also nehm ich nen Dosenöffner und versuch mit dem Metallteil den Deckel abzumachen. Und was tut es? Es macht den halben Hals von der Glasflasche ab. So witzig, ich glaub ich werd das abgemachte Ding behalten. Im selben Moment wie ich es öffne, bemerke ich einen Brief auf meinem Tisch. Ich hatte wohl Besuch bekommen, während ich (sehr spät) noch geschlafen habe. Dann trink ich so vor mich hin und denk an Freunde, die ich hier bekommen habe und fühl mich glücklich. Denk an den Gingertee in Radkas Haus auf der Terasse, während es überall nach dem Regen tropft, Leute mit Fahrrädern kommen und gehen und um mich herum die abblätternde Farbe an den Wänden zu sehen sind, die auf verschiedene Weise unebenheiten zeigen. Genau so wie diese Wochen. Genau so wie diese Leute in diesen Wochen. Ich trink auf euch. Und auch euch, dameimgebliebene :)
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