Hölle und Himmel und Alltag
Reden wir über das Wetter. Das ist nämlich hier auf Island ganz spannend. Ich habe gehört, im Herbst, (dessen Hälfte nun offiziell überschritten ist, denn Herbst auf Island hat nur 2 Monate) gibt es ganz fürchterliche Stürme - wo sind sie denn nun? Ich habe bisher nur Windböen erlebt, die aber 200 Meter von der Küste in der Stadt überhaupt nicht mehr stören, von 2 stürmischen Tagen mal abgesehen. Wo ist es, dieses fürchterliche isländische Wetter, wovor ich so große Angst hatte, dass ich meinen 20kilo-Koffer so mit Kleidung vollgepackt habe, dass ich kein Gewicht auch nur für ein einziges Buch hatte. Ich schau hin und wieder in die Tagesschau rein und sehe, in Deutschland regnet's, in Deutschland ist trübe, und so weiter.. Hier regnet's auch, aber niemals den ganzen Tag lang, geschweige denn ganze Woche. Und seit ich jetzt ein stolzer Besitzer einer Busfahrkarte bin, macht er mir überhaupt nichts mehr aus. Meistens ist es eh nur Nieselregen, den man kaum spürt.
Ich hatte aber doch die Gelegenheit, mich so richtig isländisch zu fühlen. Nämlich letzte Woche bei einem Ausflug mit einem meiner Kurse ("Icelandic Natural and Cultural Legacy") zu einem alten Vulkankrater, irgendwo in der Nähe von Reykjavik. Sprich: Gras, Steine, Wüste, Steinhügel, komische Lavaformationen. So, Durchschnitt, würde ich sagen. Das war auch nicht das spannendste dort. Spannend war es, im Regen 3 Stunden zu laufen. Schöner gleichmäßiger Nieselregen. Zuerst denkst du, ach, das ist doch auszuhalten. Da wird man schneller trocken, als man nass wird, denkt man sich. Der Regen hört aber nicht auf, und es ist nicht dasselbe, wie in der Stadt rumzulafen - da ist man spätestens nach einer halben Stunde irgendwo angekommen. Auf dem Land hier gibt es aber weder Dächer noch Bäume, also war ich allen Naturkräften ausgeliefert, so wie sie dort vorliegen. Zuerst verändert die Jacke ihre Farbe (ja, diese schwarze Jacke, ihr kennt sie alle) - sie wird dunkler und dann glänzt sie wegen den vielen Wasser. Und ich denk mir - ha, die lässt doch nichts durch, super Jacke. Dann die Hose - ganz viele Tropfen, aber nie scheinen sie vollkommen nass zu werden, und außerdem ist es ja so windig, also trocknet eine Seite zumindest im Wind. So nach einer Stunde kleben sie aber doch an den Beinen, und da helfen auch keine guten Schuhe - das ganze Wasser läuft von oben rein. Danach kommt das witzigste - festzustellen, dass ich das Wasser oben nur nicht gespürt habe, weil mein Pulli und Hemd noch nicht völlig durchnässt waren. Und der Wind weht, wohlbemerkt, ins Gesicht, und das nicht zu knapp. Als wir am Krater waren, haben Steine eigentlich keinen mehr interessiert, es zählten nur noch Regen und Wind, der Wind ist nochmal mit der Höhe zugenommen, es hat sich fast schon wie Fliegen angefühlt. Meine Kamera habe ich nicht rausgeholt, das haben echt die wenigsten gemacht, aber irgendwo dürfte ein Bild von mir sein, wie ich auf dem Wind liege. Auf dem Weg zurück haben, witzigerweise, Wind und Regen aufgehört, und so konnten wir auch noch ein bisschen Sonne genießen. Verrücktes Isländisches Wetter. Die Bilanz: alles nass bis auf den Kopf und den Rücken, weil ich nen Ranzen trug. Und ne Stunde Fahrt zurück, mit nassen Sachen. Aber ich bin nicht krank geworden, immerhin :)
Ein weiteres Ereignis hier ist der Internationale Filmfestival, wo ich (natürlich!!) die Karte gekauft habe, ist ja nur 7.500 Kronen, und dafür darf ich jetzt unbegrenzt Filme schauen. Noch bis 3 Oktober. Die meisten Filme sind sehr passend für Island, oder zumindest zu dem, was man mit Island verbindet, wenn man das Land nicht kennt. Alles sehr groß, lang, ohne viele Worte und sehr künstlerisch. Und auch sehr viel soziales. Ein paar heitere Momente kommen da schon durch, man muss aber danach suchen. Beispiel dafür sind die russischen Filme, die ich hier gesehen habe, "Как я провёл этим летом" ("How I Ended This Summer"), und "Овсянки" ("Silent Souls") - im ersteren spielen überhaupt nur 2 Menschen, und das auf der Länge von 2 Stunden und einer sehr bitteren, wenn auch nicht überall nachvollziehbaren Handlung. Der zweite Film ist etwas mehr heiter, aber immer noch sehr tief in der Traurigkeit versunken. Es gab auch schlechte Filme, aber über die muss man ja nicht reden. Insgesamt finde ich es aber sehr schön und inspirierend. Es gab hier auch ne Videokonferenz mit Chomsky, die habe ich aber verpasst, weil es nur 300 Plätze gab und ich zu spät gekommen bin. Chomsky ist wichtig. Eine Professorin hier zitiert ihn, als würde sie Bibel zitieren. Is auch n wichtiger Mann, ohne Zweifel..
Apropos Bäume. Erstens habe ich mein Essay in Syntax II endlich abgeschickt und darf jetzt offiziell Syntax für mein ganzes Leben vergessen. Vielleicht werde ich aber noch zu diesem Thema zurückkehren, wer weiß.. Zweitens verfolge ich ganz intensiv die Geschehnisse in Stuttgart und fühle sehr tief mit diesen Menschen mit. Hoffentlich wird das noch irgendwie positiv ausgehen. Schon spannend, wenn hier sogar Leute aus Österreich darüber aufregen, was in Stuttgart passiert. Da wird man stolz auf die eigene Stadt, ganz gleich ob der Grund dafür traurig ist oder nicht :) Übrigens, ich hab grad eben zum ersten Mal seit ich auf Island bin, eine Polizeisirene gehört. Oder Krankenwagen, oder Feuerwehr. Ist jedenfalls sehr ungewöhnlich hier.
Ein bisschen schade, dass die Leute sich hier reihenweise erkälten, deswegen fallen viel Abende aus, aber es gibt immer noch genug schöne Abende in schönen WGs und Wohnungen. Wie gestern z.B., als ich 2 80jährige britische Ladys kennen lernen durfte, die Oma einer Erasmus-Studentin hier und ihre Schwester. Der schlussendliche Beweis dafür, dass ich Englisch nun KANN. Übrigens, in ihrer Wohnung habe ich auch gestern erfahren, dass hier reihenweise sehr gutes Futter einfach weggeschmissen wird, als Bestätigung dessen habe ich auch einen Joghurt geschenkt bekommen, und der ist lecker!! Theoretisch kann ich auch am Essen sparen, also. Außerdem kann man sich hier in einer Werkstatt einen Fahhrad basteln, und dann mit ihm an einer "Critical Mass" teilnehmen. Wie das ausgehen wird, berichte ich dann nächtes mal, wenn es mal wieder dunkler, kälter, aber unverändert veränderlich und aufregend geworden ist.
Donnerstag, 30. September 2010
Donnerstag, 23. September 2010
Dienstag, 7. September 2010
Ich ist weißgottwiespät, und ich habe das Gefühl, als würde ich etwas verbotenes Tun, da ich morgen um 10 einen Seminar habe.
Aber mein Blog braucht mich einfach. Jetzt. Und ich mag das Licht einer normalen Lampe sehr, und meine hohe Decke auch, ich weiß jetzt, wie viel Gemütlichkeit eine Energiesparlampe zerstören kann.
Ich befinde mich grad in einem merkwürdigen Zustand. Einerseits scheine ich diese Stadt schon zu kennen und solche Namen wie "Bakkus" und "Bar Eleven" sind für mich (im Gegensatz zu den meisten von euch, Lesern) wie alte Bekannte. Einerseits habe ich schon meine Fühler ausgestreckt und weiß, wo die Buchläden, wo die Briefkästen und wo die Büchereien sind, andererseits suche ich immer noch nach einer Drogerie und nach einem Fotoautomat (ja, DM ist das einzige, was ich hier vermisse), und kann immer noch staunend mit aufgerissenen Augen durch manche Straßen gehen. Ich bin auf der Grenze von einem Touristen und einem Einwohner, von Chaos und Zuhause. Wobei in Stuttgart hatte ich auch nie das Gefühl, mich so richtig eingelebt zu haben, hat wohl auch mit der Größe der Stadt zu tun. Mein Ziel ist es jetzt, gute Musikläden, Videotheken, Kinos und Schwimmbäder anzusteuern - bisher bin ich immer nur an diesen Einrichtungen vorbei gegangen. Und Fischmarkt, und Flohmarkt, und ein Zoo - nicht zu vergessen. Viel zu tun in der Stadt. Und Zuhause - da ist alles eingerichtet, ich weiß, wann immer die Putzer kommen, und ich mach mir (: mama, sei stolz auf mich! :) fast jeden Tag selber Essen, ein vergleichsweise gesundes und preswertes und ich bin nicht zu faul, auch jeden Tag das Geschirr zu spühlen. Nur mit pünktlich ins Bett gehen habe ich noch nicht gelernt, ob ich das je lernen werde?...
Die Uni ist bei mir genau so auf der Grenze zwischen Gemütlichkeit und Chaos. Ich kenne meine Kurse, war auch schon überall drin, hab aber immer noch viele Papiere nicht fertig und nicht alles ist mir vertraut dort, z.B. die Fachschaft, die anscheinend sehr aktiv ist, die habe ich nirgens gesehen. Wohl aber ein Konzert direkt im Háskólatorg - das ist das Hauptgebäude hier in der Uni, die die Univerwaltung, Mensa und die größeren Hörsähle in sich vereint. Da verbringe ich auch eigentlich die meiste Zeit, die ich an der Uni bin. Es fühlt sich alles sehr leicht und transparent dort an, mit viel Luft und Platz - die braucht man auch, schließlich geht täglich fast jeder Student durch dieses Gebäude. Und es gibt kostenloses Wasser. Und eine Art Treppe nach Unten, die im Kreis geht und extrem lange Stufen hat, in die 2 bis 3 Schritte rein passen, was sehr verwirrend ist.
Was sehr viel zur Gemütlichkeit an der Uni beiträgt, ist, dass jeder Student einen "Buddy" hat, einen Isländer, an den man sich wenden kann mit Fragen, oder mit dem man was unternehmen kann, abhängig davon natürlich, was für ein Mensch dieser Student ist. Ich hab jedenfalls Glück gehabt mit meinem Buddy, er hat mir schon ziemlich viel von Reykjavik gezeigt und von Dingen und Orten erzählt, von den ich keine Ahnung hatte, dass es sie gibt. - Wie das Filmfestival, was in einigen Wochen hier stattfinden wird. Und seine Mutter - da sieht man mal wieder, wie klein die Welt, vor allem auf Island, ist - seine Mutter war in den 60ern auf der Schule in Núpur, als es noch eine Schule war. Sie war also eines dieser Mädchen mit den lustigen Frisuren (so wie eben die Mode in der 60ern war), die wir jedes Mal als wir aus unseren Klassenräumen beim Sprachkurs rausgingen anblickten. Aber auf Island ist sowieso jeder mit jedem höchstens über 2 Ecken verwandt, so ein Wunder ist es dann nicht.
Es vergeht echt kein Tag, an dem nicht irgendwas passiert, was mich an Núpur erinnert. Und nie erscheinen wir weniger als zu fünft. Auf der Erasmus-Willkommensparty, gestern im Bakkus, als eine von uns Geburtstag hatte, da sind am Ende etwa 30 Leute gekommen, und die Bar wurde wieder gut gefüllt. Wobei die natürlich am Freitag und Samstag die reinste Hölle ist - ein Gemisch aus Mensch, Lärm und Glasscherben. Gestern war es im Vergleich schön ruhig und ich konnte zum ersten Mal den Boden von diesem Laden sehen. Was wirklich isländisch ist - kein Klischee - überfüllte Bars, so dass man das Gefühl hat, sich nciht weiter bewegen zu können. Aber man kann. Und tanzen auch. Es ist ein sehr flüssiges Gefühl in dieser Menschenmenge, ich habe sowas in Deutschland nie erlebt. Und natürlich sind die Isländer viel verrückter im Verhalten, vor allem wenn die ausreichend getrunken haben. Hier muss ich also keine Angst haben, mich auf Partys merkwürdig zu verhalten. Was ich auch schon erfolgreich getestet habe - auf der Erasmus-Willkommensparty - Stichwort auf Tischen tanzen :) Wobei der Tisch sich als ganz schon wackelig erwies, so dass ich nach einer Weile eine Notlandung machen musste, bevor der Tisch noch irgendwohin umkippt.
So, jetzt gehts aber ins Bett! Ich werd mal ne neue Portion Fotos machen und hochladen, ich muss mir nur einen freien Tag aussuchen und schönes Wetter abwarten. Heute hat es nämlich ziemlcih ekelhaft geregnet. Ich musste 280 Kronen für den Bus bezahlen - eine Schweinerei ist dieser Regen!
Aber mein Blog braucht mich einfach. Jetzt. Und ich mag das Licht einer normalen Lampe sehr, und meine hohe Decke auch, ich weiß jetzt, wie viel Gemütlichkeit eine Energiesparlampe zerstören kann.
Ich befinde mich grad in einem merkwürdigen Zustand. Einerseits scheine ich diese Stadt schon zu kennen und solche Namen wie "Bakkus" und "Bar Eleven" sind für mich (im Gegensatz zu den meisten von euch, Lesern) wie alte Bekannte. Einerseits habe ich schon meine Fühler ausgestreckt und weiß, wo die Buchläden, wo die Briefkästen und wo die Büchereien sind, andererseits suche ich immer noch nach einer Drogerie und nach einem Fotoautomat (ja, DM ist das einzige, was ich hier vermisse), und kann immer noch staunend mit aufgerissenen Augen durch manche Straßen gehen. Ich bin auf der Grenze von einem Touristen und einem Einwohner, von Chaos und Zuhause. Wobei in Stuttgart hatte ich auch nie das Gefühl, mich so richtig eingelebt zu haben, hat wohl auch mit der Größe der Stadt zu tun. Mein Ziel ist es jetzt, gute Musikläden, Videotheken, Kinos und Schwimmbäder anzusteuern - bisher bin ich immer nur an diesen Einrichtungen vorbei gegangen. Und Fischmarkt, und Flohmarkt, und ein Zoo - nicht zu vergessen. Viel zu tun in der Stadt. Und Zuhause - da ist alles eingerichtet, ich weiß, wann immer die Putzer kommen, und ich mach mir (: mama, sei stolz auf mich! :) fast jeden Tag selber Essen, ein vergleichsweise gesundes und preswertes und ich bin nicht zu faul, auch jeden Tag das Geschirr zu spühlen. Nur mit pünktlich ins Bett gehen habe ich noch nicht gelernt, ob ich das je lernen werde?...
Die Uni ist bei mir genau so auf der Grenze zwischen Gemütlichkeit und Chaos. Ich kenne meine Kurse, war auch schon überall drin, hab aber immer noch viele Papiere nicht fertig und nicht alles ist mir vertraut dort, z.B. die Fachschaft, die anscheinend sehr aktiv ist, die habe ich nirgens gesehen. Wohl aber ein Konzert direkt im Háskólatorg - das ist das Hauptgebäude hier in der Uni, die die Univerwaltung, Mensa und die größeren Hörsähle in sich vereint. Da verbringe ich auch eigentlich die meiste Zeit, die ich an der Uni bin. Es fühlt sich alles sehr leicht und transparent dort an, mit viel Luft und Platz - die braucht man auch, schließlich geht täglich fast jeder Student durch dieses Gebäude. Und es gibt kostenloses Wasser. Und eine Art Treppe nach Unten, die im Kreis geht und extrem lange Stufen hat, in die 2 bis 3 Schritte rein passen, was sehr verwirrend ist.
Was sehr viel zur Gemütlichkeit an der Uni beiträgt, ist, dass jeder Student einen "Buddy" hat, einen Isländer, an den man sich wenden kann mit Fragen, oder mit dem man was unternehmen kann, abhängig davon natürlich, was für ein Mensch dieser Student ist. Ich hab jedenfalls Glück gehabt mit meinem Buddy, er hat mir schon ziemlich viel von Reykjavik gezeigt und von Dingen und Orten erzählt, von den ich keine Ahnung hatte, dass es sie gibt. - Wie das Filmfestival, was in einigen Wochen hier stattfinden wird. Und seine Mutter - da sieht man mal wieder, wie klein die Welt, vor allem auf Island, ist - seine Mutter war in den 60ern auf der Schule in Núpur, als es noch eine Schule war. Sie war also eines dieser Mädchen mit den lustigen Frisuren (so wie eben die Mode in der 60ern war), die wir jedes Mal als wir aus unseren Klassenräumen beim Sprachkurs rausgingen anblickten. Aber auf Island ist sowieso jeder mit jedem höchstens über 2 Ecken verwandt, so ein Wunder ist es dann nicht.
Es vergeht echt kein Tag, an dem nicht irgendwas passiert, was mich an Núpur erinnert. Und nie erscheinen wir weniger als zu fünft. Auf der Erasmus-Willkommensparty, gestern im Bakkus, als eine von uns Geburtstag hatte, da sind am Ende etwa 30 Leute gekommen, und die Bar wurde wieder gut gefüllt. Wobei die natürlich am Freitag und Samstag die reinste Hölle ist - ein Gemisch aus Mensch, Lärm und Glasscherben. Gestern war es im Vergleich schön ruhig und ich konnte zum ersten Mal den Boden von diesem Laden sehen. Was wirklich isländisch ist - kein Klischee - überfüllte Bars, so dass man das Gefühl hat, sich nciht weiter bewegen zu können. Aber man kann. Und tanzen auch. Es ist ein sehr flüssiges Gefühl in dieser Menschenmenge, ich habe sowas in Deutschland nie erlebt. Und natürlich sind die Isländer viel verrückter im Verhalten, vor allem wenn die ausreichend getrunken haben. Hier muss ich also keine Angst haben, mich auf Partys merkwürdig zu verhalten. Was ich auch schon erfolgreich getestet habe - auf der Erasmus-Willkommensparty - Stichwort auf Tischen tanzen :) Wobei der Tisch sich als ganz schon wackelig erwies, so dass ich nach einer Weile eine Notlandung machen musste, bevor der Tisch noch irgendwohin umkippt.
So, jetzt gehts aber ins Bett! Ich werd mal ne neue Portion Fotos machen und hochladen, ich muss mir nur einen freien Tag aussuchen und schönes Wetter abwarten. Heute hat es nämlich ziemlcih ekelhaft geregnet. Ich musste 280 Kronen für den Bus bezahlen - eine Schweinerei ist dieser Regen!
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